3 Rehböcke noch im Bast auf freiem Feld.
Sonntag, 14. März 2021
Dienstag, 10. März 2020
Wildschweine am frühen Nachmittag !
Auf dem Weg zu meinem Beobachtungspunkt, zur Milan Erfassung, lief mir eine Rotte Wildschweine (8 Stück) über den Weg. Ich hatte Glück das ich gerade am fotografieren war und so gelangen mir einige schöne Aufnahmen. Die Rotte wurde von einer starken Leitbache angeführt.
Donnerstag, 26. Dezember 2019
Gut getarnt, die Wasserralle !
Die Wasserralle zählt zu den gefährdeten Vogelarten, um so erfreulicher ist es Sie an den Nebenarmen der Amper anzutreffen. Sie lebt als Einzelgänger, gut getarnt, in den dicht bewachsenen Uferstreifen der Wasserläufe. Mit viel Geduld gelangen mir einige Bilder als sie aus dem Gestrüpp heraus ans Ufer kam.
Mittwoch, 25. Dezember 2019
Warten auf‘s Christkind
Um den Vorbereitungen für den Weihnachtsabend aus dem Weg zu gehen, bin ich gestern am Amperstausee auf Motiv Suche gegangen. Es war relativ ruhig auf dem Wasser, die Stockenten Erpel beginnen schon mit der Partnersuche auch Reihzeit oder Balz genannt. Sie putzen sich ständig und geraten immer öfter aneinander um den Weibchen zu imponieren. Kormoran und Haubentaucher die alljährlichen Wintergäste waren auch zu sehen.
Sonntag, 10. November 2019
Der Winter kommt !
Es war kalt heute früh, auf dem Beobachtungsturm am Ampermoos. Alles war von Raureif überzogen, ein sehr schöner Anblick. Leider liesen sich keinerlei Tiere beobachten.
Freitag, 8. November 2019
Kornweihen
Die ersten Kornweihen sind zum Überwintern im Ampermoos eingetroffen, ich konnte ein Männchen am späten Nachmittag bei seinem Flug ablichten.
Samstag, 19. Oktober 2019
Silberreiher
An einem kleinen Baggersee, ganz in der Nähe, sind immer öfter Silberreiher zu beobachten. Leider wurde ich beim anschleichen bemerkt und die meisten sind abgeflogen, bis auf zwei. Es gelangen mir noch einige Flugaufnahmen.
Donnerstag, 10. Oktober 2019
Wasserläufer
Der Regen lies nach und ab Mittag kam die Sonne raus. Ich packte meine Fotoausrüstung zusammen und fuhr raus an einen kleinen See. Dort angekommen baute ich meinen Foto mit Tele gut getarnt am Ufer auf. Ich musste nicht lange warten da kamen mir zwei bei uns eher seltene Wasserläufer vor die Linse, ein Alpenstrandläufer im Jugendkleid und ein Waldwasserläufer.
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| Alpenstrandläufer im JK |
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| Waldwasserläufer |
Sonntag, 29. September 2019
Eisvogel
Heute hatte ich das Glück einen Eisvogel vor die Linse zu bekommen, es war am späten Nachmittag an der Maisach. Der Eisvogel, auch der blaue Diamant genannt, ist unser farbenprächtigster einheimischer Vogel.
Samstag, 29. September 2018
Montag, 14. November 2011
Wieder eine Schellente zu Gast !
Wie auch in den letzten Jahren, immer im November, ist ein Schellenten Erpel für einige Zeit als Wintergast am Amperstausee eingetroffen. Die Schellenten gehören zu den Tauchenten, sie sind mittelgroß mit einem rundlich gedrungenen Körper. Zwischen Schnabel und Augen haben die Männchen einen runden weissen Fleck. Das gelbe Auge bildet einen sehr schönen Kontrast zu dem grünen Kopf - und Halsgefieder. In Bayern sind sie eigentlich nur als Wintergäste zu beobachten. Vereinzelte Bruten sind in Ostholstein, in Mecklenburg, Brandenburg und in der Oberlausitz beobachtet worden. Ihre eigentlichen Brutgebiete sind die nordischen Nadelwälder, bis an die Tundra und im Süden bis Mitteleuropa. Eine Schellente bei uns am Stausee beobachten zu können ist nichts alltägliches und für mich immer wieder ein besonderes Erlebniss.
Mittwoch, 27. Juli 2011
Fütterung bei den Gebirgstelzen
Heute konnte ich am gegenüberliegenden Ufer der Amper, ein Gebirgstelzenpaar bei der Fütterung ihres gefräßigen Nachwuchses beobachten. In einem Uferabschnitt von ca. 20m konnte ich drei Jungvögel ausmachen, sie sind sehr schwer im Ufergestein zu erkennen. Alle drei wurden pausenlos und abwechselnd gefüttert, leider konnte ich kein System erkennen und so beschränkte ich mich auf den mir am nächsten sitzenden Jungvogel. Ich verbrachte ca. 2 Stunden mit der Beobachtung und bewunderte den Fleiß und die Geschicklichkeit der Altvögel bei den Fangaktionen der Insekten.




Mittwoch, 25. Mai 2011
Bruterfolg bei den Kanadagänsen
Brutversuche von Kanadagänsen am Amperstausee hat es immer wieder gegeben, allerdings ohne Erfolg. Aber dieses Jahr hat es endlich auch an unserem Stausee Nachwuchs gegeben. Die Kanadagans ist die weltweit am häufigsten vorkommende Gans, sie ist auch die größte Gänseart die in Europa in freier Wildbahn anzutreffen ist.
Unser Gänsepaar, hatte ihr Nest gut versteckt, auf einer der kleinen Inseln im Stausee. Mit 6 Eiern war es ein normales Gelege. Die Brutzeit beträgt durchschnittlich 28 Tage. Am 20.05. waren alle 6 Küken geschlüpft und zum erstenmal mit ihren Eltern am Stausee zu sehen. Den Kanadagänsen wird eine große Standorttreue nachgewiesen und sie kehren immer wieder in die Gebiete zurück, in denen sie selbst flügge geworden sind. So werden wir in Zukunft beim Spaziergang am Amperstausee immer wieder Kanadagänse mit ihrem Nachwuchs beobachten können.
Unser Gänsepaar, hatte ihr Nest gut versteckt, auf einer der kleinen Inseln im Stausee. Mit 6 Eiern war es ein normales Gelege. Die Brutzeit beträgt durchschnittlich 28 Tage. Am 20.05. waren alle 6 Küken geschlüpft und zum erstenmal mit ihren Eltern am Stausee zu sehen. Den Kanadagänsen wird eine große Standorttreue nachgewiesen und sie kehren immer wieder in die Gebiete zurück, in denen sie selbst flügge geworden sind. So werden wir in Zukunft beim Spaziergang am Amperstausee immer wieder Kanadagänse mit ihrem Nachwuchs beobachten können.
Samstag, 30. April 2011
Ein besonderer Gast am Stausee
Ein Flussuferläufer hat unseren Amperstausee besucht. Er gehört zur Familie der Schnepfen. Es ist ein gutes Zeichen für die Wasserqualität der Amper, wenn ein so seltener Vogel wie der Flussuferläufer hier Station macht. Er bevorzugt saubere und naturnahe Bäche und Flüsse. Flussuferläufer wie auch die Wasseramsel stehen auf der Roten Liste der Bundesrepublick und Bayerns als " stark gefährdet ". Der Bestand in Deutschland soll ca. 600 Brutpaare, der südbayerische Bestand noch 150 Brutpaare betragen. Seine Nahrung sucht er entlang der Ufer und sie besteht vor allem aus Käfern und Fliegen.
Dienstag, 19. April 2011
Die Schwänin ist verstorben
Unsere Schwänin vom Amper-Stausee ist während der Brutzeit verstorben. Ein Naturfotograf, der sehr viel Zeit am Stausee verbringt, beobachtete am Samstag den 16.04.11 das die Schwänin apathisch einige Stunden auf dem Stausee umherschwamm und nicht mehr ins Nest zurück ging. Er alarmierte darauf hin die Feuerwehr, diese fing die Schwänin ohne Gegenwehr gegen 21.00 Uhr ein und brachte sie in die Tierklinik nach München. Sie verstarb dort am Sonntag, noch bevor sie untersucht werden konnte. Leider gibt es nun auch keinen Nachwuchs mehr, da der Schwanenmann das Gelege nicht mehr weiter bebrütet und die Eier absterben. (Bild vom 27.2.11 beim Nestbau)
Samstag, 29. Januar 2011
Hybride
In einem Trupp von ca. 15 Kanadagänsen, fiel mir eine etwas anders gefärbte Gans auf. Sie sah einer Graugans ähnlich, allerdings hatte sie einen dunkleren Hals, weiße Wangen und eine schwarze Schnabelspitze. Ich hatte schon von Hybriden gehört, daß sind Mischlinge zwischen zwei Arten. Hybriden zwischen Grau - und Kanadagans sind mit Abstand die häufigsten Gänsehybriden mit einer großen Variationsbreite der Merkmalsausprägung. Allerdings sind solche Hybriden durch die genetischen Unterschiede, der zu verschiedenen Gattung gehörender Gänse so groß, daß diese unfruchtbar sind.




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